Unglücklicherweise. Dem kann sich auch Land Rover nicht entziehen. Aufgrund der weltweiten Chipknappheit ist die Produktion des Defender vorerst zum Erliegen gekommen. Es ist seit einiger Zeit ein heißes Thema im Autoland; die weltweite Chipknappheit. Das liegt ganz einfach an der gestiegenen Nachfrage der Hersteller von Geräten mit Bildschirm. Es fehlte jedenfalls schon an Material, um fast unbegrenzt Chips herzustellen, aber dank der Pandemie, die uns seit einiger Zeit erfasst, ist alles schlecht. Alle müssen zu Hause bleiben, über Zoom, Netflix zu Hause arbeiten und Spiele spielen. Dies erfordert Laptops, Fernseher, Telefone und Spielcomputer. Und sie sind ziemlich abhängig von Mikrochips. Diese Chipknappheit sei für die Autoindustrie kein Problem, die Nachfrage nach Autos sei ohnehin eingebrochen. Doch als die Nachfrage plötzlich schneller stieg als bisher angenommen, waren die Rüben fertig. Denn auch Autos sind voller Chips, nicht nur Teslas. Jetzt ist auch der Land Rover Defender der Verlierer Und dieses Auto stand schon in der Ecke, wo die Schläge fielen. Zuerst gab es ein Problem mit einer Werksschließung in der Slowakei – wo der Defender zusammengeschraubt wird –, jetzt ist die Chipknappheit vorbei. Lange Wartezeiten All diese Probleme verursachen natürlich lange Wartelisten. Wer zum Beispiel jetzt eine Plug-in-Hybrid-Version des Defender bestellt, hat diese frühestens in einem Jahr. Zu den Lieferzeiten der anderen Versionen macht Land Rover keine Angaben, rechnet aber nicht damit, diese schnell in eurer Einfahrt zu haben.

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